Dienstag, Februar 28, 2006

Am Aschermittwoch ist alles vorbei...

...aber Moment mal. Heute ist doch erst Dienstag. Aber trotzdem ist irgendwie schon alles vorbei. Man ist mit den Gedanken wieder ganz weit weg vom jecken Treiben bei unserem besten Freund der Schule. Es warten Klausuren, Facharbeiten und Tests (oder neuerdings auch: Lernerfolgsüberprüfungen)...
Man kann den letzten freien Tag kaum genießen bei so viel Streß um die Schule und alle anderen Sorgen, die einen in dem Alter sonst noch quälen. Erst vor kurzem, konnte man mit Alkohol im Überfluss noch all diesen Gedanken entrinnen und man hatte keine Sorgen. Das Leben war schön und man hatte,wie man hier in Aachen so schön sagt, nen Kack dran wat sonst noch'e so passiert.
Es war alles in Butter. Somit wäre eine Überlegung des 365-tägigen Karnevals doch nun mal wirklich angebracht. Und auch mal sehr wirtschaftlich gesehen echt ne Überlegung wert. Oder wann sind Kneipen mal so gut gefüllt und bei McDonalds noch mehr los. Ja richtig: NIE. Nur an Karneval genießen Gastronomen den Boom des Jahres. Doch dieser könnte auch ein Jahr lang anhalten. Oder etwa nicht. Also trinkfest sind die Deutschen ja und die Karnevalsstimmung würde auch jedlichen modern gewordenen Geiz verschwinden lassen.
Nun gut, dies werde ich bei nächster Gelegenheit mal Angela Merkel (Cdu) und Herrn Glos (Cdu) per E-Mail vorschlagen. Die Antwort darauf (wenn es sie gibt) ist natürlich hier nachzulesen.

Bis zum nächsten Mal

euer Bower

Donnerstag, Februar 23, 2006

Karneval steht vor der Tür

Jaja, morgen ist es wieder soweit: Die fünfte Jahreszeit beginnt im westlichen Teil Deutschlands. Und wir sind ja alle darauf vorbereitet morgen wieder alle das den Jugendlichen zugesprochene Cliche zu erfüllen. Der Alkohol und die Zigaretten liegen bereit und man nimmt sich streng vor 11.11 Uhr noch zu überleben bzw. erleben.
Aber wer Fettdonnerstag kennt weiß, dass die Wahrscheinlichkeit hierzu nahezu gegen "lim" Null geht. Da bleibt uns nur noch abwarten was der Tag den so bring.

Ich wollte hiermit nochmals allen Lesern dieses Blogs ein fröhliches Karneval wünschen und treibt es nicht zu bunt...

Mit (diesmal) karnevalistischen Grüßen

Bower

Sonntag, Februar 19, 2006

Immer kleine Brötchen backen...

Da war ja mal wieder was los...
Der 54. Bäckerball zog gestern wieder sehr viele Öcher Jecke in den Aachener Eurogress und diese sollten ihren Besuch nicht bereuen. Tolle Acts wie "Josef, Jupp und Jüppchen", "Jürgen Beckwers" oder auch "Dirk von Petzold alias Lennet Kann" begeisterten nicht nur mich, sondern nahezu alle Karnevalisten im Saal.

Aber wer jetzt stutzig wird, den will ich jetzt auch nicht enttäuschen. Wir (Micky, Dennis, Schaff, Chrisu, Bernd, Christoph und natürlich ich) waren nämlich nicht wegen der Sitzung da, sondern wegen der berühmt berüchtigten "AfterShowParty". Und diese machte ihrem ruf dann auch alle Ehre. In insgesamt 4 verschiedenen Räumen verteilten sich die Gäste um richtig abzurocken. Später am Abend löste sich dann auch die Spreu vom Weizen und alle Altenheimplatzanwärter verteilten sich in die draußen stehenden Taxen (oder im Volksmund auch Taxis genannt) und trat den Heimweg an. Nun konnten alle die Party geniessen und mussten keine Rücksicht mehr nehmen.
Was uns jedoch sehr freute war die Tatsache, dass wir mit unseren Kostümen genau ins Schwarze getroffen hatten. Als "Nymphomaninnen Rettungsdienst-stehend im Einsatz" hatten wir den ganzen Abend sehr viel zu tun. Also zumindest meine Wenigkeit. Als Notarzt der Crew musste ich natürlich die Gesundheit aller weiblichen Nymphomaninnen schützen. Aber ich habe meine Arbeit gut gemacht, denn alle konnten nacher so um 5 Uhr die Veranstalltung verlassen.
Aber nicht alle Planungen an diesem Abend gingen auf:

1. Alkoholbedingtes Wachkoma
2. alle zusammen nach Hause fahren
3. Chrisu eine Frau für Leben suchen

Aber naja. Man kann eben nicht alles haben (mich ausgeschlossen)...
Jedoch möchte ich jeden motivieren sich nächstes Jahr auch diesen Spaß zu gönnen. Es lohnt sich!

Mit kollegialen Grüßen an Maui, Roger und ZeberDee

Bower

Mittwoch, Februar 15, 2006

Das ursiche Phänomen

Hiermit möchte ich mich nun auch anschließen an diese populären Diskussionen über das "ursiche" Phänomen, wobei es extrem amüsant zu bewundern ist, wie man mit diesen drei Buchstaben in kürzester Zeit zu solcher Beliebtheit kommen kann.Eine solche Popularität, wie die urursische Seite von Roger wird meine wohl nicht erreichen, jedoch denke ich, ist das Erolgsgeheimniss sehr einfach.

1. Man erstellt einen Blog
2. Man erwähnt öfters das Wort bzw. den Laut "urs"
3. Man gibt Intelligenzallergikern die Möglichkeit sich dazu zu äußern
4. ...und schon ist der Erfolg zum greifen nah


Jedoch verspricht sich bestimmt mittlerweile jeder den "ursischen Traum" auch zu leben, wie unser großes Vorbild und Idol Rotschie. Hiermit sei auch mal auf den Maui verwiesen, der dies ca. 12 Std. vorher versucht hat...und der Erfolg leider noch auf sich warten lässt. Ich wünsche ihm mit dem "ursichen Rezept" alles alles Gute.Wir müssen nur geduldig sein, dann werden auch auf uns Morddrohungen und intelektuelle Ergüsse niederrieseln.

Um dies zu Abschluss zu bringen möchte ich mich mit einem "URS" von all meinen Lesern verabschieden und hoffe, dass ihr meinen Sehnsüchten euer Ohr schenkt.

Mit kollegialen Grüßen an Roger und Maui

Bower